Ausstellungen

Momentan haben wir im Forum der Kirchen keine Ausstellung.

Unser nächste Ausstellung ist für Winter/Frühjahr 2018 geplant.

 

Rückblick

Ausstellung

© "Hennes" (140x100 cm) von Gaby Maier

im Forum der Kirchen.

vom 27.01. - 06.03.2017
geöffnet während den Messe-Öffnungszeiten

HIRSCH.ART - prächtig und bildschön
mit Bilder von Gaby Maier

Natur als Schöpfung Gottes in einer bunten Vielfalt – so präsentiert sich der Naturpark Schönbuch, als eines der größten zusammenhängenden Laubwaldgebiete in Baden-Württemberg. Der Wald und die Tierwelt, die Schöpfung und die Geschöpfe sind einzigartig und inspirierend zugleich. Dem Rotwild mit seinen prächtigen Hirschen bietet der Schönbuch seit Jahrhunderten eine Heimat.
Seit 2013 widmet sich die Künstlerin mit Leidenschaft ihrer Serie HIRSCH-ART. Sie zeigt die stolzen Hirsche und das Rotwild in einer modernen Interpretation. Dabei bereitet es ihr ein „tierisches Vergnügen“,
durch verschiedene Bildkompositionen die edlen Waldtiere auf der Leinwand in Szene zu setzen. 

Die Künstlerin

© Gaby Maier


GABY MAIER,

lebt in Aidlingen am Rande eines Naturschutzgebietes. Beruflich ist sie im Bereich Messen und Events tätig. Malen und Zeichnen haben die Autodidaktin bereits als Kind begeistert. Basis ihrer Arbeiten ist die Acrylfarbe. Ergänzend dazu verwendet sie für ihre Werke aber auch Kohlestifte, Pigmente, Stoffe, Pastellfarben, Blattgold oder Quarzsand.

www.hirsch-art.de

 

 

 

Vernissage

Heidi Frank, Melody against Gravity, "lockte" mit ihrem Gitarrespiel und ihrer samtweichen Stimme die Interessierten in das Forum der Kirchen.
Diakon Martin Heubach hieß die zahlreichen Gäste mit dem typischen, allumfassenden schwäbischen Grußwort "Grüß Gott" willkommen...
Vernissage HIRSCH-ART am 27.01.2017 

Handarbeit.er

Foto: Heidi Frank

vom 29.01. - 03.06.2016
mit Heidi Frank www.visualwerk.de/

 

zum Thema: Handarbeit.er
Ausstellungseröffnung am 29.01. um 13.15 Uhr

Flyer zum Herunterladen (2,7 MB)

 

 

 

Vernissage „Handarbeit.er“ mit Heidi Frank anlässlich der MEDIZIN-Messe am 29. Januar 2016 im Forum der Kirchen

Fotos: Ulrich Deinhardt - Heidi Frank, Marcel Engler, Martin Heubach

Auf überraschende Weise luden „Melody against Gravity“, alias Heidi Frank und Marcel Engler, zur Vernissage um 13:15 Uhr ins Forum der Kirchen ein - nämlich mit Alphörnern. Vor dem Forum folgte ein melodisches Lied, vorgetragen mit samtweicher Stimme, begleitet mit Gitarre, gefühlvoller Percussion und dezent gespielter Trompete.

Martin Heubach, Diakon der Evangelischen Landeskirche Württemberg, begrüßte die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem herzlichen „Grüß Gott“ und freute sich, dass es auch diesmal gelungen sei, passend zum Messethema "MEDIZIN & THERAPRO" eine Vernissage zu veranstalten, die angesichts der ausgestellten Bilder auch zur folgenden Messe „Dach+Holz International“ überleite.

Martin Heubach interviewte die vielseitig begabte Künstlerin. Dabei betonte Heidi Frank, Musik sei ein hervorragender Rückzugspunkt in unserem turbulenten Leben. Sie hebe einen aus dem Alltag heraus, insofern sei der Name der Band (Melodie gegen Schwerkraft) ein sehr treffender. Die Künstlerin sieht sich selbst nicht als vielseitig, vielmehr als einseitig begabt an. Bei ihr sei die rechte Hirnhälfte, die kreative, wesentlich stärker ausgeprägt, Mathematik sei nun gar nicht ihre Sache. Sie freue sich, dass bei ihr Hobby, Beruf als Grafik-Designerin und geistiges Leben fließende Grenzen hätten.

Heidi Frank vor den Händen des Chirurgen

Männer und vor allem ihre Hände würden sie faszinieren. Daher käme auch der Titel für die Ausstellung.

Hände seien an all‘ unseren Bewegungen beteiligt, sie erzählten einiges über die Person, zu der sie gehöre. Sie könnten sprechen, trösten, heilen, retten, aber auch Leid zufügen, schlagen und umbringen.

Bei der Vorstellung ihrer Bilder ging Heidi Frank -passend zur MEDIZIN-Messe- auch auf die Anatomie der Hand ein. Ein Viertel aller menschlichen Knochen seien Handknochen, genau gesagt: 27. Eine Sehnenplatte sorge für einen kraftvollen Griff, 140 Fühlkörperchen pro cm2 in der Handinnenfläche nähmen Druck-, Bewegungs- und Vibrationsreize auf.

Ihre Schwarz-Weiß-Fotos zeigten die Hände von vier Männern, deren beruflicher Hintergrund und Arbeitsumgebung kaum unterschiedlicher sein könnte. Doch eines verbände sie alle: sie arbeiteten alle mit ihren Händen. Mal sei der Kraftgriff vorrangig gefragt, mal der Präzisionsgriff.

So stellte Heidi Frank den Zimmermann, den Chirurg, den Besenmacher und den Schneider in ihren Bildern vor. Ein Bild zeigt das Arbeitsumfeld aller vier „Handarbeit.er“.

Zimmermann- und Schneider-Hände - alle vier "Handarbeit.er"

Die Künstlerin beendete ihren Vortrag mit den Worten: „Letztlich sind dies nur Fotos. Aber sie sollen uns inspirieren. Und wir sollen nie vergessen, dass wir zwei Hände haben: eine, um zu empfangen, und eine, um zu geben!“

Abschließend erfreuten Melody against Gravity mit weiteren Songs. Obwohl sie bei ihren Songs die englische Sprache bevorzugen, war auch ein sehr einfühlsames deutsches Lied zu hören.

Heidi Frank mit einfühlsamer Stimme und Gitarre *** Marcel Engler -scheinbar allein- mit Trompete

Die Fotografien arbeiten sehr deutlich die eigentliche Handarbeit heraus und zeichnen sich durch ein gelungenes Lichtspiel auf den jeweiligen Händen aus.
Wer an der Vernissage nicht teilnehmen konnte, hat etwas verpasst; die Ausstellung ist jedoch noch bis zum 3. Juni 2016 im Forum der Kirchen zu sehen.

Wir danken Heidi Frank, dass sie freundlicherweise der Veröffentlichung dreier Fotografien auf dieser Homepage zugestimmt hat.

 

Quellen:

  • Manuscript von Heidi Frank 
  • Homepage von Heidi Frank (www.visualwerk.de
  • eigene Mitschrift und Fotos (Ulrich Deinhardt, Kirchliche Dienste auf dem Flughafen und der Messe Stuttgart)

 

 

Kranker Glaube – wie geht das?

Ausstellung vom 30. Januar - 30. Juni 2015 

mit Werken von Hartmut Schott. 
Die Ausstellung thematisiert das traurig-tragische Phänomen einer subtilen, christlichen Unterdrückungskultur, die Druck und Zwang als legitimes Mittel einsetzt,
um Menschen in religiöse oder pseudo-religiöse Handlungen und Überzeugungen zu drängen. Das darf nicht toleriert werden.
Jedem Menschen steht es zu, die Weite, die Freiheit und den Genuss des christlichen Glaubens ohne krankmachende Konzepte kennen zu lernen.

Weitere Informationen unter: www.seelsorgepur.de

Zuhörer(innen), Albrecht Kümmerer, Hartmut Schott während der Vernissage

Das Ensemble "Esperanza" musizierte vor und während der Vernissage.